Vor wenigen Jahren erfuhr ich eine ganz besondere Lebenserfahrung, bei der ich nicht weiß ob ich sie als wahrlich positiv oder eher negativ werten soll. Ich erlebte eine Affäre mit einer tollen Frau.
Nun war ich seit gerade mal einem halben Jahr mit meiner Lebensgefährtin Marion beisammen, einem bezaubernden und wohl gebauten Girl mit 21 Jahren. Die Partnerschaft stand in voller Blütezeit, wir waren gerade derbei unseren Zusammenschluß in unsere erste gemeinsame Wohnung zu verwirklichen, verstanden uns prächtig, konnten uns bis tief in die Nacht hinein über die wildesten Themen parlieren und selbst in der Falle hatten wir jede Menge Fun. Mit einem Wort: Ich war in einer Lebensituation in der ein ehrlicher Mann, wie meine Wenigkeit es bis dahin ausnahmslos war, niemals an eine Affäre denken würde.
Ihre Titten berührten jetzt, dadurch, daß sie sich vorgebeugt hatte, meinen Rücken, ihr Kopf befand sich ganz dicht nehmen meinem rechten Ohr. Erneut betäubte mich der Duft ihres Parfüms, dazu kam die Berührung ihrer Brüste und wieder begann sich mein kleiner Freund in meiner Hose zu regen. Sie erläuterte mir weiterhin den Fehler in unserer Arbeit, brach jedoch plötzlich ab. Ihr Blick war auf die deutliche Ausbeulung in meiner Hose gefallen. Für einen Moment schien sie irritiert zu sein, dann begann sie zu Grinsen. "Das gefüllt Dir wohl?", fragte sie mich und obwohl mir dieser Vorfall unendlich peinlich war, konnte ich nicht anders als zu nicken. Und dann tat sie etwas, was ich mir nicht hätte träumen lassen. Sie legte beide Arme von hinten um meinen Oberkörper, drückte ihre Titten absichtlich stärker gegen meinen Rücken und begann mir mit beiden Händen den Bauch zu kraulen. "Aber Thomas!", ermahnte sie mich scherzhaft, "Ich dachte Du hast eine feste Freundin!". Ein dicker Kloß war in meinem Hals, ich war nicht fähig zu antworten. Dann fuhr ihre rechte Hand langsam weiter meinen Körper hinunter, bis zwischen meine Beine und begann sanft meinen steifen Schwanz und meine Eier durch die Hose durch zu massieren. Alles in mir schrie, dass das was ich tat nicht richtig sei, daß ich mich wehren sollte, doch ich konnte nur den Kopf in den Nacken legen, tief seufzen und Sylvias Berührungen genießen. Doch sie hörte abrupt mit der Massage auf und richtete sich wieder auf. "Ich glaube wir haben für heute genug getan! Wir machen Schluß und verabreden uns in der Fachhochschule für den nächsten Termin!" Enttäuscht stand ich auf. "Aber...aber...", stammelte ich, doch in ihrem Blick lag etwas, daß keinen Widerspruch zu dulden schien. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich zu verabschieden und nach Hause zu fahren. Auch an diesem abend ließ ich meine angestauten sexuellen Gelüste bei Sabine heraus, die sich wunderte, daß ihr Freund nach einem so harten Arbeitstag immer noch so begierig nach Sex war. Jetzt also die wildeste Affäre.
Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie damit über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich dann Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. "Du, Stefan!", meinte ich, "Du mußt mir einen Gefallen tun!". "Was denn?", fragte er neugierig. "Wenn Sandra Dich irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!" Stefans Blick ging einmal suchend durch den Hörsaal, blieb schließlich bei Ilonka hängen und wandte sich dann wieder mir zu. "Geht in Ordnung!", antwortete er mir von einem bis zum anderen Ohr grinsend. Mein alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen immer mal wieder die eine oder andere Affäre gehabt hatte, um "der Beziehung frischen Wind zu geben", wie er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wusste, dass ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte. Komm doch einfach auch in unser
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Diesmal kamen wir gleichzeitig, wanden uns in grenzenloser Ekstase, während ich ihr den letzten Rest meines Samens in den Darm spritzte. Völlig erschöpft zog ich nun den Schwanz aus ihrem Arschloch. Und ließ mich auf die Couch fallen. Gerti stand noch ein paar Minuten schwer atmend da, beide Hände auf meinen Schreibtisch gestützt. Dann ergriff sie ohne ein weiteres Wort ihre Sachen und verschwand in meinem Badezimmer. Ich lag immer noch auf der Couch, als sie eine gute halbe Stunde später wieder mein Arbeitszimmer betrat und sich bei mir mit einem einfachen Kuß auf die Lippen verabschiedete. "Sei pünktlich morgen!", sagte sie nur. Dann verließ sie meine Wohnung. Diese Affäre werde ich mein Leben lang missen wollen!
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